Neurodiversität verändert, wie wir führen, interagieren und Räume gestalten. 

Innovationskunst

Dr. Judith Rom​mel

Vorträge, Workshops und wissenschaftliche Beratung zu 
Umgebungsbedürfnissen und zukunftsfähiger Führung für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Gespräch anfragen

Bei Ihnen stoßen Teams oder Institutionen an Grenzen, weil neurodiverse Bedürfnisse und Umgebung nicht zusammenspielen?  Innovationskunst bringt Antworten.

Menschen

Neurodiversität, also unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- und Verarbeitungsweisen ist eine wichtige Innovationsresource.

Denkräume

Denkräume entstehen aus physischer, 
sinnesfreundlicher Umgebung, Organisation und Wahrnehmung. 

Methoden

Innovationskunst übersetzt wissenschaft -liche Ansätze genussvoll und leicht in Praxis und Alltag.

Ergebnisse

Ergebnisse schaffen klare Strukturen, wirksame Zusammenarbeit und lebendige Handlungsspielräume.

Viele Probleme in Organisationen entstehen nicht durch Menschen,
sondern durch ungeeignete Umgebungen und Strukturen.

Innovationskunst gemeinsam erleben

Hinter meiner Arbeit steht mein Unternehmen, das Steinbeis Beratungszentrum Mensch · Gesundheit · Technik GmbH, eine eigenständige außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Steinbeis-Verbund.
Wir verbinden wissenschaftliche Perspektiven mit praxisnahen Methoden und gestalten Impulse, die für Organisationen, Bildungseinrichtungen und Teams relevant sind.

Angebot Anfragen

Innovationskunst
Denken. Inspirieren. Lebendig sein!

Wie entfaltet Innovationskunst Wirkung in Teams und Organisationen?

Wir sind Übersetzer von Bedürfnissen in Systeme, keine Innenarchitekten.  Der rote Faden geht so:
Passende, gesunde Umgebungen führen zu psychologischer Sicherheit und wertschätzendem Miteinander. Dieses Verhalten wiederum fördert gemeinsame Leistungsfähigkeit und Innovationen.

Der Ansatz ist relevant für unterschiedliche Kontexte, in denen Menschen kommunizieren, arbeiten und Verantwortung tragen: 

  • Organisationen & Führung

  • Hochschulen, Universitäten & Bildung

  • Schulen, Lehrkräfte, Eltern & Bezugspersonen


Welche Angebotsformate gibt es?

Als Steinbeis Transferunternehmerin arbeitet Dr. Rommel in unterschiedlichen Formaten, angepasst je nach Zielgruppe und Fragestellung. Möglich sind:

  • Überblicksvorträge und Keynotes

  • Inspirations- und Innovationsworkshops

  • Dialog- & Impulsformate

Für wen sind unsere Vorträge und Workshops geeignet?

Unser Erfahrungsschatz als Berater und Beraterinnen umfasst mittelständischen Unternehmen, Konzerne und öffentliche Einrichtungen. Wir führen regelmässig Trainigs durch, unter anderem auch an Hochschulen, Universitäten, und Schulen. Wir richten uns besonders auch an alle, die Neurodiversität als Innovations- und Umsetzungskraft ernst nehmen wollen.

Wo schlägt Innovationskunst Brücken?

Wir denken Neurodiversität vom Alltag her, also von Lebensumgebungen wie Wohn-Eco-Systeme bis zu Lern- und Arbeitskontexten

Innovationskunst bedeutet, Umgebungen zu gestalten, die neurodivergente Menschen nicht einschränken, sondern ihr Potential wirksam machen. 

Wo kommt der Begriff Innovationskunst her?

Im Wort Innovationskunst steckt Kreativität und gemeinsame Neuschöpfung, genauso wie strukturiertes Denken und Genuss. Es vereint mathematisch-naturwissenschaftliches Denken mit Sinneswahrnehmung und gemeinsamer, kreativer Lösungsfindung.

Der Begriff Innovation stammt vom lateinischen Wort „innovare“, das „erneuern, neu machen“ bedeutet, während der Begriff „Kunst“ das schöpferische Gestalten mit den verschiedensten Methoden, Denkweisen und Materialien meint und auf der Kreativität des menschlichen Geistes beruht. Das Zusammenführen dieser beiden Begriffe – Innovationskunst – baut auf Diversität, also auf der Vielfalt und den Unterschieden der Menschen, als Quelle unterschiedlicher Perspektiven auf.

Veröffentlichungen

Neurodiversität, Wohnen und Lebensumgebung

Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und praxisnah,
u. a. durch zwei kommende Fachbücher im Springer Vieweg Verlag zu "Neurodiversität, Umweltsensiblität und Wohnen: Von angewandter zu sozialer Innovation."

Die Bücher enthalten Ergebnisse aus zwei wissenschaftlichen Studien, mit jeweils ca. 400 Teilnehmenden. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer Platform für sinnesfreundliches Wohnen, Platform Lilevi.

Vorbestellung

Wer Wohnen versteht, versteht auch Organisationen.

Über mich

Als Steinbeis Transferunternehmerin leite ich eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Neurodiversität, Umgebung und Innovation mit Organisationen, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen zusammen.
Mich interessiert, wie Lebens- und Arbeitsräume sinnesfreundlich gestaltet werden können, damit Menschen statt nur zu funktionieren gemeinsam wirksam werden. Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und persönlich geprägt.

Die Innovationsjudith

Das Neue begleitet mich seit jeher. Bis zu meiner Sesshaftigkeit vor knapp zehn Jahren bin ich 26-mal umgezogen. Aufgewachsen in einer Großfamilie mit vier jüngeren Geschwistern, habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, vorauszugehen und mich in neue Kontexte einzudenken. Während Internationaler Forschungsaufenthalte lebte ich  unter anderem in England, Skandinavien, Israel und den USA.  Diese Erfahrung prägt meinen Blick auf Veränderung: Innovation entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch tragfähige Umgebungen.

Kreativität lässt mich Lebendigkeit fühlen. Diese Freude, wenn gemeinsam mit anderen ein leckeres Essen, ein Kunstwerk, live Musik, neue Gedanken oder eben auch Organisationen entstehen, die ist für mich unbeschreiblich  und voller Genuß. 

Komplex denken, lebendig wirken

Studiert habe ich Mathematik (Denkkunst) und Biologie und anschließend in Chemieinformatik promoviert.  Aktuell bin ich auch 1. Vorsitzende des gemeinnützigen BZND Zentrum für Neurodiversität e.V.  Die Mitgründer des gemeinnützigen haben schnell erkannt, dass ich gerne komplexe Probleme löse, in langfristigen Zukunftsvision denke und tief emotional fühle. Jetzt weiß ich dank einer späten Diagnose, dass das neben einer schnellen Denkweise zur Hochbegabung gehört. 

Meine Vision ist klar: Dass Menschen ungeachtet ihrer Neurodiversität ihr Leben gesund gestalten und ihren Platz in Arbeit und Gesellschaft mit Freude einnehmen.

Kontakt & Austausch

Innovationskunst bedeutet, Umgebungen gemeinsam bewusst zu gestalten, von Arbeits- und Lernräumen bis zu Organisationen und Führung.

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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