Wenn Menschen und Umgebungen nicht zusammenpassen, braucht es Innovationskunst.

Dr. Judith Rom​mel

Wissenschaftlich fundierte Impulse für mittelständische Unternehmen und Organisationen, die Leben, Lernen und Arbeit ​wirkungsvoll gestalten.

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Viele Probleme in Organisationen entstehen nicht durch neurodiverse Teams,
sondern durch ungeeignete Umgebungen und Strukturen. Innovationskunst hat vier Säulen.

Menschen

Neurodiversität, also unterschiedliche Wahrnehmungs-, Denk- und Verarbeitungsweisen ist eine wichtige Innovationsresource.

Denkräume

Denkräume entstehen aus physischer, 
sinnesfreundlicher Umgebung, Organisation und Wahrnehmung. 

Methoden

Innovationskunst übersetzt wissenschaftliche Ansätze genussvoll und leicht in Praxis und Alltag.

Ergebnisse

Ergebnisse schaffen klare Strukturen, wirksame Zusammenarbeit und lebendige Handlungsspielräume.

Neurodiversität verändert, wie wir führen, interagieren und Räume gestalten. 

Innovationskunst gemeinsam denken

Hinter meiner Arbeit steht mein Unternehmen, das Steinbeis Beratungszentrum Mensch · Gesundheit · Technik GmbH, eine eigenständige außeruniversitäre Forschungseinrichtung im Steinbeis-Verbund. Wir verbinden wissenschaftliche Vorgehen mit praktischer Umsetzung. 

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Wie entfaltet Innovationskunst Wirkung in Teams und Organisationen?

Wir sind Übersetzer von Bedürfnissen in Systeme, keine Innenarchitekten.  Der rote Faden geht so:
Passende, gesunde Umgebungen führen zu psychologischer Sicherheit und wertschätzendem Miteinander. Dieses Verhalten wiederum fördert gemeinsame Leistungsfähigkeit und Innovationen.

Der Ansatz ist relevant für unterschiedliche Kontexte, in denen Menschen kommunizieren, arbeiten und Verantwortung tragen: 

  • Organisationen & Führung

  • Hochschulen, Universitäten & Bildungseinrichtungen

  • Schulen, Lehrkräfte, Eltern & Bezugspersonen


Welche Angebotsformate gibt es?

Als Steinbeis Transferunternehmerin arbeitet Dr. Rommel in unterschiedlichen Formaten, angepasst je nach Zielgruppe und Fragestellung. Möglich sind:

  • Überblicksvorträge und Keynotes

  • Inspirations- und Innovationsworkshops

  • Dialog- & Impulsformate

Für wen sind unsere Vorträge und Workshops geeignet?

Unser Erfahrungsschatz als Berater und Beraterinnen umfasst mittelständischen Unternehmen, Konzerne und öffentliche Einrichtungen. Wir führen regelmässig Trainigs durch, unter anderem auch an Hochschulen, Universitäten, und Schulen. Wir richten uns besonders auch an alle, die Neurodiversität als Innovations- und Umsetzungskraft ernst nehmen wollen.

Wo schlägt Innovationskunst Brücken?

Wir denken Neurodiversität vom Alltag her, also von Lebensumgebungen wie Wohn-Eco-Systeme bis zu Lern- und Arbeitskontexten

Innovationskunst bedeutet, Umgebungen zu gestalten, die neurodivergente Menschen nicht einschränken, sondern ihr Potential wirksam machen. 

Wo kommt der Begriff Innovationskunst her?

Im Wort Innovationskunst steckt Kreativität und gemeinsame Neuschöpfung, genauso wie strukturiertes Denken und Genuss. Es vereint mathematisch-naturwissenschaftliches Denken mit Sinneswahrnehmung und gemeinsamer, kreativer Lösungsfindung.

Der Begriff Innovation stammt vom lateinischen Wort „innovare“, das „erneuern, neu machen“ bedeutet, während der Begriff „Kunst“ das schöpferische Gestalten mit den verschiedensten Methoden, Denkweisen und Materialien meint und auf der Kreativität des menschlichen Geistes beruht. Das Zusammenführen dieser beiden Begriffe – Innovationskunst – baut auf Diversität, also auf der Vielfalt und den Unterschieden der Menschen, als Quelle unterschiedlicher Perspektiven auf.

Wie läuft das wissenschaftliche Vorgehen ab?
  • Vorbereiten/Kennenlernen: Sensibilisierung der Führungskräfte für Neurodiversität durch Trainings.
  • Analysieren: Persönliche Interviews zur Diagnose des Ist-Zustands in den Bereichen Menschen, Denkräume, Methoden und Ergebnisse.
  • Strategisches Vorgehen: Entwicklung eines Vorgehens zur Steigerung der Bereitschaft der Führungskräfte, Innovationskunst aktiv mitzugestalten.
  • Umsetzung/Innovationsworkshops: Workshops zur Ideenbündelung und Identifizierung effektiver Umsetzungshebel.
  • Erfolg bewerten: Evaluierung der Ergebnisse im Vergleich zu den Zielen, inklusive regelmäßiger Statusmessungen.

Bekannt aus

Veröffentlichungen

Neurodiversität, Wohnen und Lebensumgebung

Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und praxisnah,
u. a. durch zwei kommende Fachbücher im Springer Vieweg Verlag zu "Neurodiversität, Umweltsensiblität und Wohnen: Von angewandter zu sozialer Innovation."

Die Bücher enthalten Ergebnisse aus zwei wissenschaftlichen Studien, mit jeweils ca. 400 Teilnehmenden. Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung einer Platform für sinnesfreundliches Wohnen, Platform Lilevi.

Vorbestellung

Wer Wohnen versteht, versteht auch Organisationen.

Über mich

Als Steinbeis Transferunternehmerin leite ich eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Wir arbeiten an der Schnittstelle von Neurodiversität, Umgebung und Innovation mit Organisationen, Hochschulen und öffentlichen Einrichtungen zusammen.
Mich interessiert, wie Lebens- und Arbeitsräume sinnesfreundlich gestaltet werden können, damit Menschen statt nur zu funktionieren gemeinsam wirksam werden. Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und persönlich geprägt.

Die Innovationsjudith

Das Neue begleitet mich seit jeher. Bis zu meiner Sesshaftigkeit vor knapp zehn Jahren bin ich 26-mal umgezogen. Aufgewachsen in einer Großfamilie mit vier jüngeren Geschwistern, habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, vorauszugehen und mich in neue Kontexte einzudenken. Während Internationaler Forschungsaufenthalte lebte ich unter anderem in England (Uni Cambridge), Skandinavien, Israel und den USA (Stanford University).  Diese Erfahrung prägt meinen Blick auf Veränderung: Innovation entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch tragfähige Umgebungen.

Kreativität lässt mich Lebendigkeit fühlen. Die Freude und das Kribbeln, wenn gemeinsam mit anderen ein leckeres Essen, ein Kunstwerk, live Musik, neue Gedanken oder eben auch Organisationen entstehen, die ist für mich unbeschreiblich und voller Genuß. 

Komplex denken, lebendig wirken

Studiert habe ich Mathematik (Denkkunst) und Biologie Lehramt an Gymnasien. Nach etwas Erfahrung in Schulen folgte eine Promotion in Chemieinformatik.  Aktuell bin ich auch 1. Vorsitzende des gemeinnützigen BZND Zentrum für Neurodiversität e.V.  Die Mitgründer des Vereins haben schnell erkannt, dass ich gerne komplexe Probleme löse, in langfristigen Zukunftsvision denke und tief emotional fühle. Jetzt weiß ich dank einer späten Diagnose, dass das neben einer schnellen Denkweise zur Hochbegabung gehört. 

Meine Vision ist klar: Dass Menschen ungeachtet ihrer Neurodiversität ihr Leben gesund gestalten und ihren Platz in Arbeit und Gesellschaft mit Freude einnehmen.

Kontakt & Austausch

Innovationskunst bedeutet, Umgebungen gemeinsam bewusst zu gestalten, von Arbeits- und Lernräumen bis zu Organisationen und Führung.

"​Planung und Durchführung haben uns sehr zugesagt. Die Sensibilisierung aller Teilnehmer:innen an der Fortbildungsmaßnahme ist sehr gut gelungen. "

Simone
Ausbilderin für Nachwuchslehrkräfte

"​Ich kann Judith jedem Unternehmer und Führungskraft uneingeschränkt empfehlen wenn er bereit ist die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen und seine Mitarbeiter fördern will."

Andy
Unternehmer und Führungskräftecoach
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